Mal was aus der eigenen Feder

Oft schon wurde ich gefragt: “Was machst Du da eigentlich?“

„Bist Du jetzt Designerin?“

NEIN! Ich teste nur neue Schnitte. Bevor die auf den Markt kommen, müssen die halt getestet werden.

Sind die verständlich erklärt?

Passen die Schnittmuster zusammen?

Sind die überhaupt passend?

Und so weiter und so weiter….

Manchmal ist alles gut passend, dann hat man ein schönes Teil als Belohnung. -Manchmal geht auch alles in die Hose. Dann ist der Stoff und die Zeit für die Tonne. – Kann passieren, weiß man aber vorher.

Manchmal ist alles gut vorbereitet, manchmal nicht so.

Ich bin ja ganz organisiert und arbeite eine Anleitung Schritt für Schritt ab… Und wenn’s keine gibt? In diesen Phasen habe ich gelernt, mich auf das zu besinnen, was ich bei Frau Müller gelernt habe, als Teenager bei der strengen Schneidermeisterin.

Was soll ich sagen? Es hilft, wenn man etwas gelernt hat.

Und ich habe gelernt mich von den Anleitungen zu befreien. (Beim Probenähen beachte ich sie sehr wohl und achte, ob alles gut verständlich ist)

Aber manchmal ist der eigene Weg sogar der leichtere.

Im Laufe der letzten Monate habe ich viele Kreationen in meinem Kopf gehabt und sie nach und nach umgesetzt und so sind tatsächlich Klamotten entstanden, die ich mir selber überlegt und umgesetzt habe.

Einige davon möchte ich in den nächsten Tagen vorstellen.

Wenn es Euch gefällt, lasst ruhig einen Kommentar da.

Ich fange an mit meinem Lieblingsteil, weil es sehr aufwändig war. Es besteht aus gehäkelten Blumenketten, die teilweise eingenäht wurden.

Es ist ein absolutes Sommer / Urlaubskleid, aber ich liebe es.

Sorry, die Fotos sind nicht hochauflösend, aber die gute Kamera hatten wir im Urlaub leider nicht dabei. Leider !

Habt es gut …

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